Katastrophenvorsorge
Ausgelöst durch Wetterereignisse wie Hochwasser oder Starkregen aber auch Technische Defekte, Cyberattacken oder Sabotage kann unser gewohnter Alltag auf den Kopf gestellt werden. Für uns ganz selbstverständliche Dinge wie Strom, Trinkwasser, Internet oder Mobilfunk können über einen kürzeren oder sogar längeren Zeitraum gestört oder gar nicht funktionsfähig sein. Dies kann zu kleineren oder größeren Folgen im gewohnten Alltag führen.
Um so wichtiger ist es, in diesen Fällen gut vorbereitet zu sei und wissen was zu tun ist. Wie dies geht, zeigt die Broschüre vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ .
Auch ein kurzes Erklärvideo gibt es hierzu.
Quelle: BBK
Zur empfohlenen Vorsorge gehört auch Essen und Trinken sowie Gegenstände des täglichen Lebens für 3 noch besser 10 Tage bevorraten oder gar einen Notfallrucksack gepackt zu haben. Die Bedürfnisse jedes Menschens sind unterschiedlich. Die Checkliste des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz kann eine allgemeine Orientierungshilfe zur Bevorratung sein.
Warnung der Bevölkerung
Informationen bei Gefahrenlagen können auf ganz unterschiedlichen Kanälen veröffentlicht werden:
-Rundfunkdurchsagen
-Lautsprecherfahrzeuge von Polizei, Feuerwehr, THW
-über Sirenen
-Internetseite des Landratsamtes Rems-Murr-Kreis
-Unter „Aktuelles aus der Gemeinde” auf der Homepage der Gemeinde
-Notfall-Informations- und Nachrichten App, wie NINA. Nähere Informationen zur Warn-App Nina finden Sie hier.
-Wetterwarnung: Deutscher Wetterdienst
-Hochwasserlage: Hochwasservorhersage Baden-Württemberg
Sirenen in Allmersbach im Tal
In Allmersbach im Tal gibt es zwei Sirenen, eine Sirene befindet sich auf dem Gebäude des ehemaligen Gasthauses „Ochsen“ (Backnanger Str. 25) und eine weitere Sirene auf dem Gebäude des Alten Rathauses in Heutensbach (Allmersbacher Str. 7).
Eine Sirene hat grundsätzliche nur zwei Töne:
· einen einminütigen Heulton, der signalisiert „in dem Gebiet besteht eine unmittelbare Gefahr oder diese ist in Kürze zu erwarten“. Wenn dieser Ton zu hören ist, nutzen Sie alle möglichen Informationsmedien für weiter Hinweise.
· einen einminütigen Dauerton, der signalisiert „in dem Gebiet besteht keine akute Gefahr mehr“.
Auch ein kurzes Erklärvideo hierzu gibt es.
Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz
Einmal im Jahr, immer am zweiten Donnerstag im September, findet ein bundesweiter Alarmtag statt. An diesem gemeinsamen Aktionstag wollen Bund und Länder sowie die teilnehmenden Stadt- und Landkreise und Kommunen gemeinsam ihre Warnmittel erproben sowie eine höhere Aufmerksamkeit für Warnungsthemen in der Bevölkerung erzielen.













